Bischof Mark A. Eckman (67) aus Pittsburgh, Pennsylvania, wird die traditionelle lateinische Messe in der St.-Titus-Kirche in Aliquippa nach fast 20 Jahren einstellen. Bischof Eckman wurde 2021 zum Weihbischof von Pittsburgh ernannt. Im Juni 2025 erhob Leo XIV. ihn zum Bischof von Pittsburgh. In einem Schreiben vom 7. August (siehe unten) gab Monsignore Eckman bekannt, dass die letzte Messe in der St.-Titus-Kirche nach dem Messbuch von 1962 für den 4. September vorgesehen ist. Die verbleibenden beiden traditionellen lateinischen Messen in Pittsburgh werden vom Institut „Christ the King“ in Brighton Heights und von der Priesterbruderschaft St. Pius X. im West End gefeiert. Bischof Eckman erklärte, sein Vorgänger, Bischof David A. Zubik, habe im Jahr 2022 die Genehmigung des Vatikans erhalten, die Messe in St. Titus fortzuführen. Die ursprünglich auf zwei Jahre befristete Genehmigung wurde im September 2024 um weitere zwei Jahre verlängert. Der Bischof beantragte keine weitere Verlängerung …Mehr
"Längst ist diese Art von Eroberungsmigration zu einer Waffe gegen das dumme, schwache Europa geworden, von der sowohl Putin als auch Erdogan und nun vermutlich auch Marokko Gebrauch machen. In Deutschland sorgen sich viele Linke nicht so sehr um Vergewaltigte oder um Erstochene, die gelten für sie als der unvermeidliche Preis für das, was sie Vielfalt und Buntheit nennen. Sie sorgen sich vor allem darum, ob wir auch höflich genug mit den Eindringlingen sprechen. Invasoren? Eroberer? Niemals! Der „Spiegel“ schreibt lieber von „Gestrandeten“. Mit anderen Worten: 70.000 Mal wurde Robinson Crusoe wiedergeboren. Die Geschichte der Menschheit ist, vom Anbeginn bis heute, voll von Eroberungen, von Invasionen, von der Verdrängung der Schwachen durch Stärkere. Die Naiven, die unbekannte Fremde mit Blumenkränzen begrüßten, haben es immer bereut, falls sie nicht ausgerottet wurden, bevor ihnen ihr Fehler klar wurde."
270 schwangere Frauen wurden im Rahmen der Pfizer-Studie geimpft. 234 dieser Schwangerschaftsunterlagen sind komplett VERSCHWUNDEN!
Die Dokumente, die Pfizer 75 Jahre lang zu verbergen versuchte... 270 schwangere Frauen wurden im Rahmen der Pfizer-Studie geimpft. 234 dieser Schwangerschaftsunterlagen sind komplett VERSCHWUNDEN! Das ist eine VERTUSCHUNG! Von den 36 Frauen, die tatsächlich nachverfolgt wurden, haben über 80 % IHRE BABYS VERLOREN – und Pfizer wusste davon! Pfizer und seine Kumpanen bei der FDA wollten diese Dokumente bis 2096 unter Verschluss halten, weil die Pharmaindustrie und ihre Kumpanen bei der FDA, der CDC und den NIH die Wahrheit vom ERSTEN TAG AN KANNTEN. Sie wussten, dass schwangere Frauen einem Risiko ausgesetzt waren. Sie wussten, dass Babys starben. Sie haben es trotzdem durchgesetzt, weil zu viel Geld auf dem Spiel stand. Dieselben Behörden, die uns versicherten, es sei „sicher und wirksam“, waren genau diejenigen, die alle Daten VERSTECKTEN, die das Gegenteil bewiesen. Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Quelle:Bridgett Fertig Legitim.ch
Jorge Mario hatte den Herrn Luther in Rom auf den Scheffel gestellt, einen Ketzer, der ohne Gnade gestorben ist. Der sel. Serafina von Neapel wurde er in der Hölle gezeigt. Es wird Zeit, daß zum Wohl aller, auch der Protestanten, endlich die Wahrheit gesagt wird. Nichts hat die Kirche so zerstört wie der heuchlerische katholische Ökumenismus.
Gegen den Protestantismus (4) Sola Luther. Der Protestantismus hat Fluch über Europa gebracht, nicht Segen! youtube.com/watch?v=_u3PH0sroQw&t=8s
Vorsichtshalber möchte ich den Staatsschutz und andere höflich darauf aufmerksam machen, dass die Flugobjekte in unserem Garten KEINE Drohnen sind. Ich rate also von einem Besuch in Truppenstärke ab!
Evangelizo Evangelium Tag für Tag Install Evangelium Tag für Tag Psalm und Lesungen des TagesHeilige des TagesGebete 09 August 19. Sonntag im Jahreskreis Psalm und Lesungen des Tages Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 14,22-33. Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam er zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch sogleich sprach Jesus zu ihnen und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Petrus erwiderte ihm und sagte: Herr, …Mehr
Soldaten! Stellt euch zum Gebet in Kasernen, Stützpunkten und auf Missionen auf! DER ROSENKRANZ AUF DEN STRASSEN DER WELT! 28. SEPTEMBER, 15:00 UHR In einer Zeit großer Unruhe und Angst mögen Militär und Zivilisten gemeinsam auf geistlicher Wache für den Frieden in der Welt und die Bekehrung der Völker sein, indem sie Rettung in der Barmherzigkeit Gottes suchen. „Die Menschheit wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht zur Quelle Meiner Barmherzigkeit hinwendet." (Tagebuch 699). Mehr unter: Koronka 2026 | Iskra Bożego Miłosierdzia
Der hl. Robert Bellarmin schreibt über den ungerecht Exkommunizierten und stützt sich dabei auf den hl. Augustinus: „Ein Solcher ist in der Kirche mit dem Geiste, oder dem Verlangen, welches für ihn zum Heile ausreicht, aber nicht in Ansehung des Körpers, oder der äußerlichen Excommunication, welche eigentlich den Menschen in jene sichtbare auf Erden befindliche Kirche bringt. Augustinus (Lib. de vera religione, c. 6) sagt: ‚Oft gestattet auch die göttliche Vorsehung, daß selbst gute Männer aus der christlichen Gemeinschaft gestoßen werden. Wenn sie ihre Schmach, oder das Unrecht, aufs Geduldigste, dem Kirchenfrieden zu lieb, tragen und keine Neuerungen schismatischer oder ketzerischer Art unternehmen, so werden sie die Menschen lehren, mit welch wahrer Zuneigung, mit welch großer Reinheit der Liebe Gott gedient werden soll. Diese krönt der ins Verborgene sehende Vater im Verborgenen.‘“ Streitschriften über die Kampfpunkte des christlichen Glaubens von Robert Bellarmin, Card. E. S. J. …Mehr
Der hl. Robert Bellarmin war - und ist - ein großer Theologe und Kenner des Kirchenrechts. Aber nicht er, sondern der heute regierende Papst, sichtbarer Nachfolger des Apostels Petrus, hat nach katholischem Glauben die höchste Jurisdiktionsgewalt inne.
Mexikanischer Bischof hüpft vor dem Altar hin und her: Bischof José Leopoldo González González (71) aus San Juan de los Lagos, Jalisco, Mexiko, hüpfte und tanzte während der Veranstaltung „Emaús 2026“ in liturgischen Gewändern, einschließlich seiner Mitra. Die Diözesantagung versammelte am 23. und 24. Mai in San Miguel el Alto, Jalisco, mehr als 5.000 junge Katholiken. González erklärte, ein junger Mann habe ihm gesagt, der Tanz sei ganz einfach – „ein Schritt nach rechts und ein weiterer nach links“ – und scherzte, er sei „in die Falle getappt“.
During Emaús 2026 in San Miguel el Alto, Bishop José Leopoldo González González drew attention for his energetic participation with young people during the activities and Mass.
Man kann gar nicht glauben, dass so ein "Unsinn" geschieht, und ausgerechnet von einem Bischof! Der Herr müsste eine dringende Rüge erhalten, z. B. vom Erzbischof! Und schon lange wäre ein Photoverbot für sämtliche liturgische Feiern ein "Muss" - zumindest von Privatpersonen.
Der da hinten mit seinem Handy ist noch doppelt so dumm, ebenso wie die anderen, die aufnehmen und photographieren bis ihnen die Finger wehtun. War die Aufregung etwa wirklich die Dokumentation wert? Von mir aus Photoverbot für sämtliche liturgischen Feiern.
Gründe dafür, warum mehr und mehr Gläubige mit den Füßen abstimmen oder gleich zur Piusbruderschaft abwandern, brachte kürzlich beispielhaft ein Radiogottesdienst im Erzbistum Köln zu Gehör. Ein Pastoraltheologe zog dann auch noch dem hl. Petrus das Wasser unter den Füßen weg.
Am 6. August ernannte Papst Leo XIV. 15 neue Berater für das Dikasterium für Ordensleute, das von der Präfektin Sr. Simona Brambilla geleitet wird. Zu den neuen Beratern gehören zwei Bischöfe (Alfonso Vincenzo Amarante und Kevin Otieno Mwandha), fünf Priester, darunter ein Abt (Ignasi Fossas, Damián Astigueta, Maurizio Bevilacqua, Benjamin Earl und Flavien Mambueni), zwei Ordensbrüder (Antoine Kazindu und Emili Turú) sowie sechs Ordensschwestern (Chiara Lorenzato, Maria Nirmalini, María Rosaura González Casas, Mary Lembo, Patricia Murray und Maria do Disterro Rocha Santos). Leo XIV. hat erneut liberale, synodale Persönlichkeiten ernannt, wie diese vier Personalentscheidungen verdeutlichen. Weniger Einheitlichkeit in der Liturgie, mehr Kreativität Die indische Ordensschwester Maria Nirmalini, A.C., war Mitglied der Synode über Synodalität (2023) und hoffte auf „eine Liturgiereform, insbesondere der Messe, bei der weniger Wert auf Einheitlichkeit und mehr auf Kreativität gelegt wird“. Im …Mehr
Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder sagen würde, Papst Leo XIV. passt mir mir nicht aus dem und dem Grund und lehnt ihn ab. Bewegt man sich da nicht außerhalb der RKK?
Migrationskrise im Mittelmeer: Karikaturisten prangern politische Rache an Warum machen Karikaturisten aus fünf Ländern Trump für die Todesfälle im Mittelmeer verantwortlich? Die Antwort verknüpft Zionismus, politische Rache und Zwangsmigration. Karikaturisten aus Jordanien, Portugal, Österreich, Belgien und den USA stimmen in einer unbequemen Analyse überein: Die Migrationskrise im Mittelmeer ist kein Zufall. Gargalo stellt einen direkten Zusammenhang zwischen Trump und dem Zionismus her, der auf Rache an Spanien beruht. Kamensky wirft Elon Musk Mitschuld an der Massenvertreibung vor. Rapé prangert imperialistische Erpressung an: Unterstützung für Israel oder Visumsverlust. Ist es Zufall, dass all diese Karikaturen in derselben Woche erschienen sind? Politische Kunst enthüllt Muster, die traditionelle Medien ignorieren. Während Trump den Iran mit dem „Treibsand“ bedroht, schlägt David Grantlond den 25. Verfassungszusatz für seine Amtsenthebung vor. Zehn Karikaturen, eine Botschaft: …Mehr
Crisis migratoria en Mediterráneo: caricaturistas acusan venganza política | Los Desplumados de Rapé ¿Por qué caricaturistas de cinco países culpan a Trump de muertes en el Mediterráneo? La respuesta conecta sionismo, venganza política y migración forzada. Moneros de Jordania, Portugal, Austria, Bélgica y EU coinciden en un análisis incómodo: la crisis migratoria en el Mediterráneo no es accidental. Gárgalo vincula directamente a Trump y el sionismo con la venganza contra España. Kamensky señala a Elon Musk como cómplice del desplazamiento masivo. Rapé denuncia el chantaje imperialista: apoyas a Israel o pierdes tu visa. ¿Casualidad que todos estos cartones aparezcan la misma semana? El arte político revela patrones que los medios tradicionales evitan. Mientras Trump amenaza a Irán desde arenas movedizas, David Grantlond propone la enmienda 25 para destituirlo. Diez cartones, un mensaje: hay arquitectos políticos detrás de cada tragedia migratoria. Comenta qué cartón te impactó más y …Mehr
In der Kirche in Angola ist eine ungewöhnliche Kontroverse entbrannt, nachdem in einem an die Apostolische Nuntiatur in Luanda gerichteten anonymen Brief gefordert wurde, dass der nächste Bischof von Mbanza Kongo weiß sein solle, berichtet der Substack.com-Account „The Pillar“ (7. August). Die Verfasser argumentieren, dass sich die historische Diözese unter ihren drei angolanischen Bischöfen nicht ausreichend entwickelt habe, betonen jedoch, dass die Forderung nicht rassistisch motiviert sei. Die Diözese Mbanza Kongo hat die Behauptung zurückgewiesen, der Brief repräsentiere ihre Gläubigen. Der angolanische katholische Kommentator Paulo Viana ist der Ansicht, dass es bei der Auseinandersetzung tatsächlich um Unzufriedenheit mit Bischof Vicente Carlos Kiaziku gehen könnte, der aufgrund gesundheitlicher Probleme über längere Zeiträume hinweg abwesend war, sowie um den Kampf um seinen späteren Nachfolger. Viana vermutet, dass der Brief darauf abzielen könnte, die mögliche Ernennung von …Mehr