Gemeinsame Lösungen, von Menschenhand kreiirt, ein bisschen Gott spielen – passt ja so gut zum aktuellen Weltbild. Gott läßt im Augenblick noch geschehen. Wehe aber, wenn diese Menschen vor dem Richterstuhl erscheinen werden. Er wird ihnen mit ziemlicher Sicherheit ins Gesicht sagen: Es wäre besser gewesen, wenn man ihnen einen Mühlstein um den Hals gehängt hätte. Sie hätten mir weniger Kinderseelen geraubt und gemordet! Liebe Frau Pfeffer. Menschliche Lösungen sind immer Teillösungen, weil wir nicht alle Perspektiven im Blick haben. Suchen Sie Lösungen, die Gott wohlgefällig sind. Die beinhalten keine Morde. Suchen Sie zuerst das Reich Gottes, alles andere wird Ihnen dann dazu gegeben werden.
Ja, der "Bevölkerungsaustausch" ist natürlich eine reine Verschwörungstheorie. Schauen Sie sich diese Klasse einer deutschen Schule an. Alles deutsche Kids...
Man muss FJ Strauß nur drei Minuten zuhören, und der ganze intellektuelle und sittliche Verfall der Gegenwart liegt offen da. Es geht im Gespräch mit Günter Gaus 1964 um die notwendige Qualifikation eines Politikers. Strauß redet dabei nicht als Parteimanager. Er redet als jemand, der noch wusste, dass Politik ein Charakterberuf ist. Kein Strategiepapier. Keine Arbeitsgruppe. Kein „neues Narrativ“. Ein Politiker, erst recht ein Kanzler, braucht ein Fundament, das älter ist als die letzte Koalitionsrunde. Und dann die Unterscheidung, die heute niemand mehr treffen will: Weltanschauung ist nicht Weltbild, Weltbild ist nicht Geschichtsbild. Ohne Geschichtsbild bleibt nur Verwaltung.
2019 investierte Bill Gates $50 Mio. in BioNTech und sah ein tolles Impfjahr voraus. Er hatte Recht. Später verkaufte Gates seine BioNTech Aktien schrittweise und mit enormen Gewinnen. Ende 2021 kritisierte er, die experimentellen Gentherapien hätten die Erwartungen nicht erfüllt, und man brauche einen ganz neuen Forschungsansatz.
Noch vor wenigen Jahren wäre das in der gesamten post-christlichen Welt schlichtweg als MORD behandelt worden.
In den Niederlanden wurde ein zweijähriges Kind (!), das weder einwilligungsfähig war noch im Sterben lag, einer Sterbehilfe unterzogen. Der Fall offenbart die Gefahr legalisierter Sterbehilferegelungen: Sie weiten sich aus. Die Niederlande haben die Sterbehilfe nun auf Menschen ausgeweitet, die nicht einwilligungsfähig sind. Dieses Kleinkind hat niemals um den Tod gebeten und war dazu auch nicht in der Lage. Stattdessen haben andere Menschen den Wert und die Erträglichkeit des Lebens des Kindes bewertet und in seinem Namen eine unumkehrbare Entscheidung getroffen. Das ist fatal und tragisch. Man darf gespannt sein auf die verzerrten Rechtfertigungen derjenigen, die entschlossen sind, das Töten auszuweiten...
EU bestätigt höchst bedenklichen Abrieb hochgiftiger Mikroplastik von Windrad-Flügeln mit erheblich toxischer Wirkung, die bei anderen Anwendungsbereich sehr, sehr böse sein soll. Nur eben bei Wind und auf den Feldern ist es gesund.
Henryk M. Broder. Er sagt nicht: Die Demokratie stirbt. Er sagt: Sie wird von denen umgebaut, die sie verwalten. Putsch von Oben kommt leise und schleichend. Mit Zuständigkeiten, die umgebaut werden. Was sagt ihr, hat Broder einen Punkt?
Er weiß, was er getan hat: „Hier, im hohen Norden Europas, kann man sehen, wie gefährdet der Frieden in Europa ist“, sagt Kanzler Friedrich Merz beim EU-Arktis Gipfel in Rovaniemi, Finnland. Fragen lässt Merz - anders als seine Amtskollegen - nicht zu, wendet sich nach Statement ab
Welcher Bischof ist das beim Homo-Gottesdienst (Beitrag vom Mai)
Die frohe Botschaft von der beschleunigten Dekadenz | Von Vigilius Ein “Queergottesdienst” in der Überwasserkirche in Münster. [einsprueche] Von Friedrich Nietzsche stammt die Diagnose, der innere Verfall der christlichen Glaubenskraft verschleiere sich zumindest noch eine gewisse Weile darin, dass sich die dekadent gewordene Christenheit mit dem säkularisierten Avatar des Christentums identifiziere, um sich so in der Illusion der eigenen Vitalität wiegen zu können. Martin Heidegger hat Nietzsches Gedanken aufgegriffen und vom entgötterten Christentum gesagt, es habe sich „in das Wesen des modernen Zeitalters festgesetzt“ und pflege die Vorstellung, als Politik sei es ganz bei sich selbst und realisiere „die Kraft und das Zeugnis des Glaubens und das Wirken des christlichen Gottes“, so dass sich darin „die »Wahrheit« der christlichen Lehre bestätigt“. Der Avatar, von dem Nietzsche handelt, ist die Idee der „universalen Menschenliebe“, der Humanitarismus mit seiner sozialistischen …Mehr
Der Abgeordnete Rene Springer schlägt vor, Menschen, die mit einem Haftbefehl gesucht werden, auch zu verhaften. Das führt offenbar inzwischen im Bundestag zu Irritationen.
AFD SIEG : Paris bezeichnete das Ergebnisals „sehr besorgniserregend“;Donald Tusksagte, in Polen könnten nur „Idioten oder Verräter“ es feiern.Matteo Salvini entgegnete, es zeige, dass „ein anderes Europa möglich ist“, während Viktor Orbán es als „großen Abend für Deutschland und Europa“ bezeichnete. Santiago Abascal präsentierte es als Hoffnungsschimmer für beide. Die EU-Institutionen hingegen gaben zunächst keine offizielle Stellungnahme ab.“
Wer ist das? Und was hat sie so auf die Palme gebracht? Ja, wer polizeilich gesucht wird, sollte durchaus auch im Jobcenter verhaftet werden. Das bietet sich doch an. Was soll daran ein Aufreger, gar rassistisch sein?
Kardinal Walter Brandmüller sieht in der Synodalität ein protestantisches Modell. Priester und Laien könnten nicht eigentlich Mitglieder einer Synode sein, wohl aber beratend mitwirken. Ein anderes Verständnis sei „mit der katholischen Ekklesiologie unvereinbar“.
Die Synodalität ist vom protestantischen Modell inspiriert – Kardinal Brandmüller Kardinal Walter Brandmüller, 97, schreibt in einem von Sandro Magister am 8. September veröffentlichten Text über „Synodalität“. Kernpunkte: - Nach dem klassischen katholischen Verständnis ist eine Synode eine Versammlung von Bischöfen zum Zweck der gemeinsamen Ausübung ihres Lehr- und Seelsorgedienstes. - Im Jahr 1965 schuf Paul VI. die sogenannte Bischofssynode als beratendes Gremium des Papstes. - Kürzlich eingerichtete Gremien, zu deren Mitgliedern neben Bischöfen auch Priester und Laien beider Geschlechter gehören, können nicht eigentlich als Synoden bezeichnet werden. - Kompetente Laien können selbstverständlich mit einer beratenden Funktion betraut werden. Doch wo immer eine solche Zusammenarbeit praktiziert wird, sollte man sorgfältig jede irreführende Verwendung der Begriffe „Synode“, „Synodalität“ und dergleichen vermeiden und stattdessen einen Begriff finden, der die tatsächliche Situation …Mehr
Wie bereits in den Jahren 2023 und 2024 wird auch bei der jährlichen Pilgerreise „Ad Petri Sedem“ zur lateinischen Messe nach Rom erneut keine Messe im Vatikan stattfinden. Stattdessen wird die Prozession in den Vatikan einziehen, damit die Pilger dort im Inneren beten können: Bischof Schneider zelebriert dann später am selben Tag eine Messe in Santa Maria Maggiore. Kardinal Burke zelebrierte 2025 im Rahmen der Pilgerreise eine Messe im Vatikan.
Keine Messe im Petersdom: Die Wallfahrt nach römischem Ritus wird in die Basilika Santa Maria Maggiore verlegt Das endgültige Programm für die jährliche Pilgerreise des traditionellen römischen Ritus nach Rom (23.–25. Oktober) wurde bekannt gegeben. In diesem Jahr gibt es jedoch eine bemerkenswerte Änderung: Die Pilger werden um 13:00 Uhr die Petersbasilika betreten, um zu beten, es wird jedoch keine Messe stattfinden. Stattdessen begeben sich die Pilger zur Basilika Santa Maria Maggiore, wo Bischof Athanasius Schneider um 15.00 Uhr die Messe zelebrieren wird. Am Freitagabend wird Bischof Schneider im Pantheon die Pontifikalvesper leiten. Anders als in den Vorjahren ist kein Kardinal vorgesehen, um die Hauptgottesdienste zu zelebrieren. Am Sonntag, dem traditionellen Christkönigsfest, finden Messen in San Giovanni Battista dei Fiorentini, Santissima Trinità dei Pellegrini und Sant’Anna al Laterano statt. Die Organisatoren haben Kardinal Rolandas Makrickas, dem Erzpriester von Santa Maria …Mehr
EU protestiert gegen das neueste deutsche Medienbürokratisierungsgesetz von Kulturminister Wolfram Weimer. Das Monstrum nennt sich "Mediendienste-Investitionsverpflichtungsgesetz". Alles klar - der Staat regelt Medien mit einer "Streaming-Steuer".
Europe ist aus der Kirche hervorgegangen. Ein anderes Europa ist nicht möglich - ohne Kirche wird es bloß ein Kontinent, und zwar ein kleiner.
Die UN-Generalversammlung stimmte für die Annahme der gleichmäßigen Weltkarte, die die relativen Größen der Kontinente im Vergleich zur traditionellen Mercator-Projektion genauer widerspiegelt.