Deutsche Diözesen schließen eine Ausweitung des römischen Ritus aus
Mehrere deutsche katholische Diözesen haben gegenüber De.CatholicNewsAgency.com am 21. Juli erklärt, dass sie keine Pläne hätten, die Feier der Messe nach dem römischen Ritus auszuweiten.
Zu den Diözesen, die geantwortet haben, gehörten die drei „konservativen“ deutschen Diözesen Passau, Regensburg und Köln sowie die homosexuellenfreundliche Erzdiözese Hamburg.
Passau und Köln gaben lediglich kurze Antworten ab und bestätigten, dass derzeit keine Ausweitung der traditionellen lateinischen Messe geplant sei.
Die Diözese Regensburg, in der die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) ein Priesterseminar unterhält, lieferte eine ausführlichere Erläuterung ihrer Position: „Eine ausreichende Anzahl von Möglichkeiten zur Feier der Heiligen Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus ist eine wichtige pastorale Antwort auf die bisweilen aggressive missionarische Tätigkeit der Priesterbruderschaft St. Pius X. und ihrer Anhänger“, sagte Diözesansprecher Stefan Groß.
Er fügte hinzu, …Mehr
Die Moderbisten entlarven sich selbst: Tridentinische Messe nur um der FSSPX Einhalt zu gebieten. Gäbe es die Piusbruderschaft nicht würden sie die alten Messen ganz abschaffen. Und die FSSP direkt mit.
Die neueste Bischofsernennung hat ja hinreichend gezeigt, wes Geistes Kind diese Typen sind: kaltschneuzig, arrogant, theologisch ungebildet, antikatholisch, traditionsfeindlich - homosexuell orientiert, auf dem synkretistischen Weg, politisch links-versifft aufgestellt - man höre hierzu: Alexander Kissler, Dr.Dr. Haditsch: youtube.com/watch?is=dZrreRyD6g3sDp8f&v=KWcNIpfzv… und viele andere mehr!
"Wie der Teufel das Weihwasser scheut, so scheuen seine innerkirchlichen antikatholischen Helfershelfer, die Alte Messe"
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
"Gemeinschaft mit dem Papst ablehne, insbesondere hinsichtlich ihres Verständnisses von Religionsfreiheit, Ökumene und den Beziehungen zu nichtchristlichen Religionen [wobei es sich bei keinem dieser Punkte um Lehrfragen handelt]": Daß das keine LehrFragen seien, meinte hoffentlich nur dieser BistumsSprecher und nicht der Redakteur von Gloria.tv?!
Diese lehrmäßigen Fragen wurden einst vom Lehramt verurteilt, weil sie als Irrtümer angesehen wurden. Doch offenbar waren sie nicht verbindlich. Sonst hätte man sie später nicht im gegenteiligen Sinn vertiefen dürfen. Bis heute sind es Fragen, die unverbindlich im Raum stehen.
Die Priesterbruderschaft weigert sich, die volle Gemeinschaft mit dem Papst und den Bischöfen einzugehen, so sich diese vor allem gegen die lehramtlichen Verurteilungen wenden, etwa in Fragen der Religionsfreiheit, der Ökumene und des Umgangs mit nichtchristlichen Religionen. Die FSSPX hat keinen Mut die Revolution der Moderne mitzutragen . Ewig gestrige.
Diese Eifersucht der Diözesen gegenüber den Piusbrüdern ist einfach zum !
Einmal in einer fsspx Kapelle zur hl. Messe oder Paris Chartres Wallfahrt mitgehen... nur, nicht einmal dann kapieren sie ihren eigenen Irrtum!
Aggressiv ist allein das Wirken der Zerstörung des HEILIGEN KATHOLISCHEN GLAUBENS durch Prevost, den falschen Hirten im Schafspelz! Prevost und sein vom Glauben abgefallenes Gefolge arbeiten höchst aggressiv daran die antichristliche Welteinheitsreligion zu etablieren! Sie sind die Zerstörer alles Heiligem und ziehen viele Seelen mit in den Abgrund! Wer ihnen nachfolgt - folgt dem Geist des Antichristen.